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Stammt der Arier von den Sumerern ab? Startseite
Jan van Helsing sprach in seinem Interview [01] von der Lüge über die Abstammung des Menschen vom Affen, von der technologisch ausgereiften Hochkultur der Sumerer und von der tatsächlichen Beschaffenheit von Mond und Mars. Über die Evolution und Abstammung des Menschen, habe ich ja schon ausführlich berichtet [02]. Mittlerweile habe ich auch herausgefunden, was es mit dieser geheimnisvollen technologisch ausgereiften sumererischen Hochkultur und mit der tatsächlichen Beschaffenheit von Mars und Mond auf sich hat, von der Jan van Helsing berichtet. Aber es ist eine etwas längere und etwas verworrene Geschichte mit einem Hang zur Science Fiction und leider auch mit rassistischen Anklängen. Schauen wir uns das ganze einmal an. 1919 traf sich ein kleiner Kreis von Mitgliedern mehrerer rechtsorientierter Geheimgesellschaften, darunter soll sich neben der VRIL- auch die Thule-Gesellschaft befunden haben, in einem angemieteten Forsthaus in der Ramsau bei Berchtesgaden. Die Thule-Gesellschaft ist übrigens ein völkischer Germanenorden, in dem sich völkisches Gedankengut, okkult-heidnische Rassegedanken, antirepublikanische Agitation und vor allem antisemitische Propaganda miteinander vereinen. [03] Unter den Teilnehmern dieses Treffens im Forsthaus, sollen auch zwei weibliche Medien gewesen sein. Diese medial veranlagten Frauen, sollen dann telepathische Botschaften, in einer ihnen völlig unbekannten Sprache, nämlich der Templer-Geheimschrift, empfangen haben. Diese Botschaften sollen den Frauen von den Bewohnern des 68 Lichtjahre von der Erde entfernten Sonnensystem Aldebaran im Sternenbild Stier, einer lichten arischen Herrenrasse, übermittelt worden sein. In den Botschaften ging es um Pläne zum Bau eines Flugobjektes. Dass die medial übermittelten telepathischen Botschaften, im Umfeld der rechtsorientierten Thule-Gesellschaft in einer Templergeheimschrift übermittelt wurden, ist sicherlich kein Zufall. Findet die mediale Sitzung doch im Umfeld der VRIL- und Thule-Gesellschaft statt, die auch Verbindungen zu rassistisch-esoterisch angehauchten Ritter- und Geheimorden, wie der "Schwarzen Sonne", den "Brüdern des Lichts", den "Herren vom Schwarzen Stein" oder den "Schwarzen Rittern" haben. In diesen rechtsorientierten Ritterorden und Geheimgesellschaften bedient man sich gerne altgermanischer Mythen und Symbolik. Der fremdem- und judenfeindliche Okkultismus in der Nazizeit hat sich ausgiebig germanischer Symbolik bedient und diese gründlich missbraucht. So war es also kein Zufall, dass die Medien ihre Botschaften in einer alten Templergeheimschrift übermittelt bekamen. [04] Wer sind die Tempelritter? Top
Byzanz, so die zeitgenössische Vorstellung, war die Wiege der Zivilisation. Hier bildete sich die griechisch-orthodoxe Form des Christentums heraus. Byzanz war für die Europäer über viele Jahrhunderte hinweg ein Schutzschild gegen vordringende Perser, asiatische Steppenvölker und später vor dem Islam. Erst durch die verheerenden Plünderungen der Kreuzfahrer konnte das Byzantinische Reich diese Funktion nicht mehr wahrnehmen. Einst hatte Alexios I, der Kaiser von Byzanz, sich an den Papst gewandt, um Hilfe im Kampf gegen die moslemischen Seldschuken zu erhalten. Nun aber läuteten die Kreuzzüge das Ende des byzantinischen Reiches ein.
Ein Teil der rechten politischen Szene scheint ganz fasziniert von den Tempelrittern zu sein, die seit Jahrhunderten die ewige Wahrheit in einer keltisch-germanischen Kultur zu finden glaubt, die durch "den Einfluss fremder Mächte verunreinigt wurde". Auch die Ideologie der SS (Schutzstaffel) der NSDAP orientierte sich an den Vorstellungen der mittelalterlichen Ritterorden, in dem sie sich u.a. mit Symbolen, wie dem Totenkopfring und verschiedenen Runen, sogenannten SS-Runen oder dem Ehrendolch umgab und sich damit eine quasireligiöse-esoterische Dimension zu geben versuchte. Aus dem "heiligen" Buch der Tempelritter, der "Ilu", geht hervor, dass unsere Urahnen nicht nur im Norden Europas lebten, sondern auch in Babylonien, Assyrien, Phönizien und in Karthago. Von der neuheidnischen Politsekte der Tempelritter ist bekannt, dass sie kaum Berührungsängste mit rechtsextremen Gruppen und Holocaustleugnern hat. [09] Die Tempelhofgesellschaft versteht sich als Nachfolger der Tempelritter, in der rassistische, frauenfeindliche, antidemokratische Ideologien, sowie Kontakte zu anderen neuheidnisch-faschistischen Gruppierungen und "Ritterorden" gepflegt werden, und in der sich auch ehemalige Mitglieder der Waffen-SS heimisch fühlen. 1982 verschickte der Großkomtur (Großmeister?) der Templer, Hans Günther Fröhlich, das mit Hakenkreuzen versehene Spiel "Jude, ärgere dich nicht" anonym an eine Reihe jüdischer Einrichtungen. Das Spiel hat die Form eines jüdischen Davidsterns, dessen Ecken die Konzentrationslager Treblinka, Buchenwald, Auschwitz, Mauthausen, Majdanek und Dachau darstellen. Die Spielfiguren müssen in die Gaskammern gewürfelt werden; Sieger ist nach Fröhlichs Anleitung, "wer zuerst seine sechs Millionen Juden-Figuren in der Gaskammer hat." [10] Den Tempelrittern, die einst ihrem Herrn Keuschheit, Armut und Gehorsam geschworen hatten, wurde nicht nur kirchlicherseits ein Ordensstatus verliehen, sondern sie wurden von sämtlichen Steuern und Abgaben entbunden und durften sogar selber welche erheben. Außerdem erhielten sie das Recht, als unabhängige Geldverleiher tätig zu sein. So werden sie die Bankiers des gesamten vorderen Orients und der europäischen Königshäuser. Sie wurden von der weltlichen und kirchlichen Gerichtsbarkeit enthoben, unterstanden zwar dem Papst, das aber nur auf dem Papier. So entwickelten die Templer sich zur wirtschaftlichen und militärischen Elite ihrer Zeit, eine Großmacht im Abendland. Sie besaßen eigene Häfen, Werften und Kriegsflotten. Am 22. März 1312 allerdings löste Papst Clemens V den Orden wegen Sodomie und Ketzerei auf. Am 13. Oktober 1307, einem Freitag, wurden alle Kommandanturen der Tempelritter (und eine große Zahl dienender Brüder) in Frankreich verhaftet, und Jaques de Molay, der letzte Großmeister des Ordens, endete auf dem Scheiterhaufen. [11]
Noch ein Wort zu den Ritterorden. Ich erlebe es immer wieder, dass sie heutzutage oft romantisiert und in einem Licht dargestellt werden, der mit der Realität nicht viel gemeinsam hat. Die Kreuzzüge brachten es wohl mit sich, dass aus diesen Menschen oftmals eine grausame Horde brandschatzender, vergewaltigender, plündernder, mordender und verrohter Zeitgenossen wurde. Es gibt also wirklich keinen Grund auf diese Ritterorden irgendwie stolz zu sein. Der Satz "Soldaten sind Mörder" beschreibt die Situation auch für die Kreuzritter wohl am besten. Aber dieser Satz gilt wohl für alle Kriege und für alle Soldaten. Da die Zusammenfassung über die Kreuzzüge doch etwas mehr Platz einnahm, als ich ursprünglich dachte, habe ich sie auf einer extra Seite veröffentlicht. Ihr findet diese Seite hier: Die Kreuzzüge Das Leben auf dem Aldebaran Top Soweit der kleine Abstecher zu den Tempelrittern. Nun aber wieder zurück, zu unserer illustren medialen Runde. Diese medial veranlagten Frauen behaupteten also, sie hätten auf telepathische Weise, von Ausserirdischen eine Botschaft mit Angaben zum Bau einer Flugmaschine, genauer gesagt, zum Bau eines Ufos, erhalten. Das Sonnensystem Aldebaran, von dem die telepathische Botschaft kam, soll übrigens von zwei von Menschen bewohnten Planeten umkreist werden, die das Reich "Sumeran" bilden. Man sollte dabei auf die Namensähnlichkeit mit den bereits erwähnten "Sumerern" beachten, die später, dank ihrer genialen Ufo-Technologie, die Erde besiedeln sollten. Die Menschheit des Sonnensystems Aldebaran soll sich durch negative Mutationen infolge klimatischer Veränderungen in zwei unterschiedliche Rassen unterteilt haben. Da ist zum einen das Herrenvolk, eine Rasse lichter Gottmenschen, die sogenannten "Arier" und die sogenannten farbigen Mutantenrassen, die eine geringere geistige Entwicklungsstufe erreichte, als die arische Herrenrasse. Da es aber gelegentlich doch wohl zu Rassenvermischungen kam, soll die geistige Entwicklung dieser Völker im Laufe der Zeit soweit abgenommen haben, dass die niederen farbigen Mutantenrassen des Sonnensystems Aldebaran nicht mehr in der Lage waren, die Raumfahrttechnologie ihrer Vorfahren zu beherrschen, um die Planeten zu verlassen, als der Mutterstern, die Sonne Aldebaran, zu expandieren begann. An dieser Stelle sollte einmal auf die rassistische Wortwahl hingewiesen werden, die sich hinter Jan van Helsing's Beschreibung verbirgt. Die Guten, die lichten Gottmenschen, die Herrenrasse ist natürlich arisch, während die geistig minderentwickelten Rassen, natürlich farbige Mutanten sind. Auch wenn es gelegentlich im Reich Sumeran zur Rassenvermischung kam, so war man doch stets darauf bedacht, wie wir noch sehen werden, die Rassen fein säuberlich getrennt zu halten und das selbstverständlich mit jedermanns Einverständnis. Offenbar scheint das Motto "Freiheit, Gleichheit Brüderlichkeit" auf dem Sonnensystem Aldebaran noch nicht bekannt gewesen zu sein. Da hätte vielleicht ein bisschen Illuminati oder ein bisschen Aufklärung im Sinne der französischen Revolution ganz gut getan. Daran war aber offensichtlich, unter der Ereignissen des expandierenden Mutterplaneten nicht zu denken. Da die farbigen Mutanten also infolge der klimatischen Veränderungen, soweit in der geistigen Entwicklung zurückgefallen sind, dass sie nicht mehr in der Lage waren, eigenhändig den Planeten zu verlassen, waren sie natürlich vollkommen auf die Hilfe der arischen Herrenrasse angewiesen. Da die edle arische Herrenrasse aber ein großes Herz besaß, ignorierten sie großzügig die Rassenunterschiede, evakuierten die farbigen Mutanten und brachten sie auf andere bewohnbare Planeten. Aber kaum war man auf dem neuen Planeten angekommen, wurde dort sofort die alte Ordnung wieder hergestellt und großer Wert auf Rassentrennung gelegt. Erinnert das nicht irgendwie an die südafrikanischen Hometowns, wo die besser verdienenden Weißen sich hinter hohen mit Stacheldraht bewehrten Schutzmauern verschanzt? Die Aldebaraner aber waren da nicht so empfindlich. Dort jedenfalls wurde sowohl von den arischen Gottmenschen, wie auch von den farbigen Mutanten, die Rassentrennung akzeptiert, und es wurde weiter akzeptiert, nicht in den Lebensraum der jeweils anderen Rasse einzugreifen. Im Gegensatz zur Erde, wo man das Apartheid nennen würde, respektierte jeder Aldebaraner, dass die andere Rasse ihre eigene Entwicklung durchmachte. Man muss außerdem die Leistung der Aldebaraner bewundern, wie sie es schafften, mit den paar Ufos, über die sie vermutlich verfügten, Millionen, oder waren es gar Milliarden Menschen, auf andere Planeten zu bringen. Es muss ein reger Shuttleverkehr dort geherrscht haben. Man stellt sich allerdings die Frage, warum Jan van Helsing soviel Wert auf die Unterscheidung der lichten arischen Herrenrasse und den geistig minder entwickelten farbigen Mutanten legt? Soll hier etwa ein Vergleich zwischen gottgleichen arischen Herrenmenschen und dunkelhäutigen, minderwertigen Ausländern gezogen werden? Und natürlich darf auch der Hinweis auf die geringere geistige Entwicklung der farbigen Mutanten nicht fehlen. Hier wird ganz bewusst ein rassistisches Vorurteil gepflegt. Die Besiedlung des Weltraums Top Vor etwa 500 Millionen Jahren also begannen die Aldebaraner, nachdem der Mutterplanet Aldebaran durch die zunehmende Hitze das Planetensystem allmählich unbewohnbar machte, sich nach anderen erdenähnlichen Planeten umzuschauen. Bei ihrer Suche sollen sie in unserem Sonnensystem zunächst auf den für Menschen bewohnbaren Planeten Mallona, der anstelle der heutige existierenden Planetoiden zwischen Mars und Jupiter existiert haben soll, fündig geworden sein. Wo mag dieser Planet mittlerweile nur geblieben sein? Danach sollen die Aldebaraner den Mars, der allerdings schon von den Marsmenschen bewohnt gewesen sein soll, besiedelt haben. Und siehe da, an dieser Stelle kommt der Mars ins Gespräch. Die hochentwickelten Marsbewohner hatten große Pyramidenstätte gebaut und sie müssen ein ziemlich friedliebendes Völkchen gewesen sein, denn sie ließen die Besiedelung der Aldebaraner auf dem Mars ziemlich gelassen über sich ergehen. Und das ist schon insofern beachtlich, da man vorher offenbar nicht einmal offizielle diplomatische Kontakte mit den Aldebaranern pflegte. Oder gab es auf dem Mars auch Menschen, die über telepathische Fähigkeiten verfügten? Jan van Helsing meint, dass die Marsmenschen sowieso ziemlich putzige Kerlchen sein müssen, erkennt man an dem Foto des bekannten Marsgesichtes, welches 1976 von der Marssonde Viking aufgenommen wurde. Also immer keep smiling, falsch sich am Himmel einmal etwas regt. Solche Fotos wirken scheinbar auf fremden Planeten immer sehr sympathisch. Weiter nimmt Jan van Helsing an, dass zu jener Zeit, die arischen Herrenmenschen vom Aldebaran, auch der Erde einen Besuch abstatteten. Darauf sollen versteinerte Fußspuren, mit einem 400 Millionen Jahre alten, vom Absatz zertretenen versteinerten Trilobiten, einem mittlerweile ausgestorbenen Urkrebs, hindeuteten. Jedenfalls sollen die arischen Herrenmenschen in Mesopotamien, das ist das biblische Land zwischen Euphrat und Tigris, dem heute von amerikanischen Soldaten besetzten Irak, gelandet sein, und die Herrscherkaste der Sumerer gebildet haben. Damit wäre also geklärt, was die Abstammung der Menschheit mit den arischen Gottmenschen der Sumerer zu tun hat. Das wirft zwar die Evolution über den Haufen, aber man muß eben manchmal Prioritäten setzen bzw. der Wahrheit ein wenig nachhelfen. Des weiteren kam die telepathische Tafelrunde zu der Erkenntnis, dass die Sprache der Sumerer nicht nur wie ein unverständliches Deutsch klingt, sondern dass die Sprachfrequenz beider Sprachen fast identisch ist. Hiermit möchte Jan van Helsing uns wohl mitteilen, dass die Arier also in Wirklichkeit nicht aus den indo-germanischen Raum kommen, wie die Anthropologen und Paläontologen es behaupten, sondern dass die Arier in Wirklichkeit nichts anderes sind, als die lichte Herrenrasse aus dem Reich Sumeran vom Sonnensystem Aldebaran, die sich als Sumerer auf der Erde niederließen. Am Ende macht Jan van Helsing dann aber doch das Zugeständnis, dass die Aussagen der telepathischen Esotanten, eventuell doch nicht der Wahrheit entsprechen könnten. Hauptsache man vertreibt in phantasievoller Science-Fiction-Manier, dem Leser die Langeweile und bedient oder erweckt dabei unterschwellig vorhandene rassistische Ressentiments. Leider weiß ich immer noch nicht, welche Rolle der Mond bei der Besiedelung durch die Aldebaraner spielte. Aber diese Frage wird bestimmt eines Tages ebenfalls beantwortet werden. Zur Not lass ich mich mal kurz hochbeamen und frage die Jungs oder Mädels mal selber. Die werden es ja wissen. Bei der Gelegenheit kann ich auch gleich überprüfen, ob die Amerikaner am 16. Juli 1969 mit ihrem Raumfahrzeug Apollo 11 wirklich auf dem Mond landeten und als erste Menschen den Mond betraten, oder ob die ganze Mondlandung nur in einem Hollywoodstudio nachgespielt wurde, wie Jan van Helsing behauptete. Irgendwo müssten dort ja vielleicht noch ein paar Fussspuren und eine amerikanische Flagge zu finden sein, die die Astronauten dort hinterließen. Zitat Jan van Helsing's aus seinem Buch "Hände weg von diesem Buch": "Glauben sie wirklich den Unfug, den man ihnen seit ihrer Kindheit versucht einzubleuen – wie z.B. dass der Mensch vom Affen abstammt... Haben sie sich nie gefragt, wieso die Flagge, welche Amerikaner angeblich auf dem Mond gehisst haben, im Wind flattert, obwohl uns die Nasa glauben machen will, dass der Mond keine Atmosphäre und damit auch gar keinen Wind haben kann?" Auf die Frage nach der amerikanischen Flagge, die angeblich im Wind flattert, auf den Wind und der Atmosphäre auf dem Mond, soll aber an anderer Stelle eingegangen werden. Deshalb verweise ich auf das Interview mit Jan van Helsing. [12] Wenn Jan van Helsing aber schon den Aldebaranern zutraut, vor 500 Millionen Jahren den Weltraum besiedelt zu haben, wieso traut er den heutigen Menschen, die ja eigentlich die Nachfahren der Aldebaraner sein müssten (zumindest der arische Teil der Menschheit), nicht einmal zu, den Mond zu erreichen, zumal die Menschheit durch die medial veranlagten Frauen, ja bereits seit 1919 im Besitz der Baupläne für diese Raumfahrzeuge ist? Andererseits stellt man sich natürlich die Frage, wieso die beiden medial veranlagten Frauen 1919 überhaupt Kontakt mit den Bewohnern des Planetensystem Aldebaran aufnahmen, wenn die Aldebaraner diese Planeten bereits vor etwa 500 Millionen Jahren verlassen haben und bereits seit etwa 400 Millionen Jahren unter uns leben? Oder hatte sich das seinerzeit nur noch nicht unter den Mitgliedern der Thule-Gesellschaft und ihrer arischen Freunde herumgesprochen? So langsam
scheine ich auch zu begreifen, was die Amerikaner eigentlich im Irak,
Entschuldigung, bei den Sumerern wollen. Die interessieren sich weder
für die Menschenrechte im Irak, noch sind die am irakischen Erdöl
interessiert, sondern die suchen dort wahrscheinlich nach den geheimen
Bauplänen der Ufos, um sich rechtzeitig aus dem Staub machen zu können,
falls es hier auf der Erde ebenfalls eines Tages zu brenzlig werden
sollte. [01]
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